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Einsätze

Hier findet ihr alle Einsätze ab 2013


Ballenpressenbrand vor Erichsburg

Erichsburg. Feueralarm an einem Sonnabend gegen 16 Uhr in Eilensen: Eine Rundballenpresse hatte während ihres Einsatzes auf dem Feld in der Gemarkung Erichsburg Feuer gefangen. Sofort wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Hunnesrück, Eilensen, Markoldendorf und Dassel mit über 30 Einsatzkräften alarmiert.

 

Der Fahrer des Traktors, welcher selbst Feuerwehrmann in der Feuerwehr Hunnesrück ist, hatte schnell gehandelt und die Ballenpresse von der Zugmaschine abgekoppelt, um diese wenigstens vor den Flammen zu retten. Das gelang.

 

 

Trotz intensiver Bemühungen der Einsatzkräfte war jedoch die Ballenmaschine nicht mehr zu retten. Immer wieder loderten die Flammen aus dem staubtrockenen Stroh in der Anlage auf, sie wurden schließlich mit einem Schaumteppich überzogen, um erneutes Entflammen zu verhindern.

Erste Schätzungen am Brandort gingen von einem Sachschaden in Höhe von rund 60.000 Euro aus. Als Ursache wird ein technischer Defekt vermutet. Vor Ort waren auch der stellvertretende Stadtbrandmeister der Stadt Dassel, Tobias Oppen, und die Polizei Einbeck mit zwei Beamten.

 

Quelle: Einbecker Morgenpost


Bereitschaftsübung - Gestüt Hunnesrück

Mehr als 130 Kameraden der Bereitschaft des Landkreises Northeim im Einsatz | Brand mit Verletztenbergung

Hunnesrück. Das simulierte Szenario: Ein Gebäude des Gestüts in Hunnesrück hat Feuer gefangen. Elf Menschen sind in der Flammenhölle gefangen und mitunter schwer verletzt. Zweck der Übung ist es unter anderem, die Wasserförderung über lange Wegstrecken zu erproben, Pendelverkehr mit wasserführenden Fahrzeugen zu etablieren, die Bergung der Verletzten zu organisieren, die Kooperation der Feuerwehrbereitschaft 1 des Landkreises Northeim mit den Ortswehren Hunnesrück und Dassel zu stärken und reibungslose Kommunikation der einzelnen Beteiligten zu gewährleisten.

 

Nachdem der Alarm ausgelöst wurde, dauerte es nicht lange, bis die Hunnesrücker Ortswehr eintraf, um die Lage zu sichten und erste Schritte einzuleiten. Das Szenario war bewusst so anspruchsvoll gewählt, dass augenblicklich die Kreisbereitschaft kontaktiert werden musste. Während die Ortswehr unter Atemschutz das Gebäude betrat, um mit der Menschenrettung zu beginnen, wurden erste Löscharbeiten durchgeführt. Da das mitgeführte Löschwasser in den Tanks der Einsatzfahrzeuge aber stark begrenzt war, musste schnellstmöglich Nachschub organisiert werden. Teil von Schapers Szenario war, dass in unmittelbarer Umgebung keine Wasserquelle zur Verfügung stand. So musste die Kreisbereitschaft den etwa 500 Meter entfernten »Eselsteich« und die Wasserentnahmestelle an der Gestütstraße 11 anzapfen. Zeitgleich wurde ein Pendelverkehr organisiert, der Wasser aus Deitersen nach Hunnesrück transportierte.

 

Während die Verletzten aus dem Gebäude gerettet und den Johannitern zur Behandlung übergeben wurden, wurde eine sogenannte Riegelstellung am brennenden Haus eingerichtet. Dabei werden vorsorglich anliegende Gebäudeteile mit Wasser bearbeitet, damit der Brand nicht übergreifen und sich unkontrolliert weiterentwickeln kann.

 

Auch die Kommunikation wurde von den Organisatoren überwacht und beurteilt. So gebe es unterschiedliche Alarmstichworte, wie »Gebäudebrand« und »Dachstuhlbrand« und Einteilungen in klein, mittel und groß, um den Alarmierten möglichst genau das Szenario vor Augen zu führen, und eine entsprechende Vorbereitung zu ermöglichen.

Wie komplex ein solches Unterfangen ist, konnte vor Ort beobachtet werden. In der Natur einer Übung liegt, dass nicht alles zu 100 Prozent glattlaufen kann. So gab es kleine Unstimmigkeiten beim Informationsaustausch und der Alarmierung der Bereitschaft. Am Ende der Übung bleibt aber festzustellen, dass die Kameraden der Ortswehren und der Kreisbereitschaft für derartig anspruchsvolle Aufgaben gewappnet sind, und nach der erfolgreichen Bewältigung des Szenarios umso mehr Expertise aufgebaut haben.

 

 

Quelle: Einbecker Morgenpost


Brand einer Gartenlaube in Lüthorst

 

19 Sep 2017

Am 17.09.2017 um 12:20 Uhr war es für die Kameraden der Ortsfeuerwehren Lüthorst, Portenhagen, Amelsen, Hunnesrück und Dassel mit der Mittagsruhe an diesem Sonntag vorbei.

 

Anwohner sahen eine hohe Rauchwolke in der Nähe einer Scheune und alarmierten daraufhin die Feuerwehr.

 Die Einsatzleitstelle alarmierte daraufhin den Löschzug IV und die Stützpunktfeuerwehr Dassel mit dem Alarmstichwort: "Brand 3: Vollalarm, Scheune/Stall". Als die Ortsfeuerwehr Lüthorst als erste Wehr vor Ort ankam, stellte sich heraus das anstelle der Scheune "nur" eine Gartenlaube brannte. Das Feuer war daraufhin schnell unter Kontrolle und die nachrückenden Wehren mussten nicht mehr eingreifen.

 

(Quelle) Website Feuerwehr Lüthorst


Straßenschlamm in Portenhagen

 Schlamm auf Straßen in Portenhagen entfernten die Wehren Amelsen, Portenhagen und Hunnesrück, in Lüthorst war die ortseigene Wehr eingesetzt, in Dassel die Dasseler Kameraden, und die Mark-oldendorfer Wehr wurde nach Amelsen geschickt, weil die Amelser in Portenhagen halfen. Dass nach einer knappen Stunde schon fast nichts mehr zu sehen sei von dem Schadensereignis, stufte Dr. Carsten Traupe, UBW, als »beeindruckend« ein. (Quelle Einbecker Morgenpost)


Zimmerbrand in Hunnesrück

Am 26.08.2017 gegen 16 Uhr, wurde die Feuerwehr Hunnesrück zu einem Brand im eigenem Ort ausgerufen. Der Brand wurde in der Gestüts-Straße lokalisiert. Nach Einlass per Schlüssel, konnte die Brandursache schnell gefunden werden. In einem Nebenzimmer, hatte sich ein Aquarium an der Beleuchtung entzündet. Dies teilten die Atemschutzgeräteträger der ebenfalls angerückten Feuerwehr Dassel mit. Der Mieter war zum Zeitpunkt des Brandes nicht anwesend. Nach löschen des Brandes rückten geschulte Kameraden aus Markoldendorf an, um die Luft-Werte zu messen. Nach Begutachtung der Polizei, wurde die Wohnung für weitere Brandermittlungen versiegelt.



Vollbrand eines Wohnhauses in Hilwartshausen

Beim Vollbrand eines Wohnhauses in Hilwartshausen war der Löschzug 4 also auch Hunnesrück vor Ort

 

 



Scheunen Brand in Lüthorst

Nach einem Blitzeinschlag in einer Scheune in Lüthorst entstand ein Schaden in Höhe von 130,000€ . Die Scheune brannte komplett aus. Auch hier war die FFW Hunnesrück vertreten.

 

 



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